Skip to main content

 

Bitte an alle Katzenfreunde


Ein kleiner aber feiner Verlag hat eine wunderbare Idee und bittet da den einen oder anderen Katzenliebhaber um eine kleine Hilfe.
Ich bin einmal ganz faul und kopiere den Text einfach mal hier mit rein:

Die "Katze der Woche", die seit Anfang dieses Jahres regelmäßig auf unserer Facebook-Seite auftritt, findet regen Zuspruch. Deshalb will ich aus den besten dieser Katzenbilder ein Ezine zusammenstellen, zusammen mit jeweils einer kleinen Charakter-Vorstellung der Katzen, ähnlich wie auf Facebook (https://de-de.facebook.com/Machandelverlag/)
Die deutsche Fassung schaffe ich natürlich gratis, da ich diese Arbeit selbst mache, das Ezine soll auch frei verteilt werden.
Ich würde aber auch gerne eine englischsprachige Fassung machen, und für die Übersetzung bzw. das Korrektorat müsste Geld hereinkommen, das geht nicht einfach so über den Verlag.

Damit diese Aktion bei Kickstarter einen besseren Start bekommt, müsste ich allerdings noch einige Unterstützer fiinden.
Unterstützer heißt, diejenigen melden Interesse an unter diesem Link:
https://www.kickstarter.com/projects/52cats/ezine-52-katzen-52-cats?ref=discovery

Unterstützer bedeutet nicht, dass man sich hinterher auch mit Geld beteiligen muss. Es signalisiert wirklich nur Interesse.
Allerdings mit dem kleinen Haken, dass man bereit sein muss, Kickstarter eine Email-Adresse zu nennen. Somit kriegt man erst einmal von denen Benachrichtigungen (anderswo Werbung genannt). Natürlich kann man nach Ende der Aktion aus diesen Mails wieder austreten.

Projekte, die mehr Unterstützer haben, werden auch erfahrungsgemäß naschließend von den finaziellen Förderern besser angenommen. Ich habe bislang erst 9 Unterstützer, das ist deutlich zu wenig. Wer immer von euch ohnehin auf Kickstarter aktiv ist oder sich vorstellen kann, vorübergehen seine Mailadresse für dort freizugeben, ist herzlich als Unterstützer willkommen.


Wer das tolle Projekt mit seiner E-Mail-Adresse auf Kickstarter oder mit ein paar €uro unterstützen mag, der hilft nicht nur, einer bezaubernden Idee das Licht der Welt erblicken zu lassen, nein, dadurch ermöglicht man es auch, vielen anderen Katzenfreunden wunderschöne Bilder anzuschauen.
Und schon bei kleinen Beträgen gibt es kleine Belohnungen.
Schauen Sie einfach mal rein.
This entry was edited (3 weeks ago)

 

Und das nächste Projekt


steht in den Startlöchern.
Diesmal für eine Anthologieausschreibung, bei der diesmal jene Figuren zu den Protas werden, die man sonst in der Fantasyliteratur selten findet, und dann meistens auch nur als Kanonenfutter.
Und die Geschichten, die man einreicht, sollen unbedingt humorvoll sein.
Es gibt nur ein kleines Problem für mich: Es sind maximal 15 Normseiten erlaubt. Und das könnte für mich dann eng werden :-/
Dennoch: Versuch macht kluch :-D und deshalb Ran an den Feind!!
This entry was edited (1 month ago)

 

Hurra, sie ist endlich fertig! :-)


Ja, ich habe es geschafft: Endlich habe ich den Schlusspunkt hinter meine Katzengeschichte getippt (besser gesagt gesprochen). Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, meine Heldin Felicette bei ihren Abenteuern zu begleiten, mit ihr über manche Besonderheiten zu staunen und äußerst ungewöhnliche Lebewesen zu entdecken.

Jetzt liegt das Manuskript auf dem Schreibtisch der Verlegerin, und ich hoffe, sie wird Felicette genauso in ihr Herz schließen und mit ihr mitfiebern wie ich.

 

Die schönsten Klopper der Spracherkennungssoftware


Spracherkennungssoftware ist schon eine tolle Sache. Man spricht einige Sätze in ein angeschlossenes Mikrophon, und schon wandelt die Software das Gesprochene in geschriebenen Text um.
Dabei ist die Quote, dass sie die Wörter sogar richtig schreibt, sogar sehr hoch.
Hin und wieder aber kommen Wörter raus, die so richtig knorke sind und einen zum Schmunzeln bringen.
Neuestes Beispiel: Aus dem Satz " ...dem kleinen lila Sofa" machte Dragon Naturally Speaking kurzerhand ein "Kleindealersofa" ...
Ich schätze, da hat jemand das mit dem "Stoff verticken" falsch aufgefasst ... :-D
This entry was edited (1 month ago)

 

Ein Video ...


... welches ich als Schreibmaschinenfan einfach mega finde:



Computer vs. Schreibmaschine
This entry was edited (3 weeks ago)

 

Wer eigentlich ...?


Hin und wieder werde ich gefragt, welchen großartigen Schriftsteller ich als Vorbild habe, wer mich zum Schreiben inspiriert hat.
Zwar gibt es nicht wenige Autoren, die ich benennen könnte, seien es Lewis Carroll, Douglas Adams oder Tom Holt (neben diversen anderen), aber es gibt nur einen, den einzig Wahren, für den mein Herz schlägt.



Ein paar Fun-Facts am Rande:
- Snoopys erster Auftritt als Schriftsteller war am 12. Juli 1965
- Der Satz "Es war eine dunkle und stürmische Nacht" ist selber nur ein Zitat des Autoren Edward Bulwer-Lytton. Dieser Satz steht am Anfang des Romans "Paul Clifford"
- Snoopys Roman soll tatsächlich gedruckt worden sein - in der exklusiven Ausgabe von einem Exemplar.
This entry was edited (1 month ago)

 

Utensilien anderer Art ...


Hin und wieder lese ich, was manche Autoren brauchen, um sich eine gemütliche Schreibatmosphäre zu schaffen. Einige erzählen, dass sie literweise Kaffee oder Tee in sich hineinschütten, andere verraten, dass sie Schokolade oder Gummibärchen nebenher naschen und wiederum andere haben einen Gegenstand auf ihrem Schreibtisch stehen, der ihnen ein kleines Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Letzteres ist bei mir der Fall:
Ich habe eine Lieblingstasse, aus der ich literweise koffeeinhaltige Brause trinke:


P.S. Leider sieht mein Schreibtisch nicht immer so ordentlich aus. :-(
This entry was edited (1 month ago)

 

Damit fängt alles an


Ich gehöre zu den Menschen, die ihre Geschichten grundsätzlich mit Füller vorschreiben. Für mich hat es etwas Entschleunigendes, Ich kann meine Gedanken sammeln, und manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass (m)eine Geschichte(n) einfach will/wollen, dass ich sie langsam schreibe, dass meine Figuren atmen können und nicht im Turbogang von einer Szene in die nächste schlitern.
Das Foto zeigt meine vier Lieblingsfüller:




Zwar sind dies nicht meine einzigen Füller, aber dass sind jene Schreibgeräte, mit denen ich meine Geschichten schreibe, bevor ich sie in meine Schreibmaschinen tippe.
This entry was edited (1 month ago)

 

Meine Lieblingsschreibmaschine


Das ist die Olympia Monica, meine absolute Lieblingsschreibmaschine. Sie war die erste, die ich geschenkt bekommen habe. Auf ihr habe ich als 12jähriger meinen ersten Gruselroman aufs Papier gebannt (der allerdings dann doch irgendwann im Altpapier landete (und ich bin davon überzeugt, dass ist auch ganz gut so ...:-D)).
Ich liebe das Teil auch heute noch abgöttisch.
Zwar hat sie ein ordentliches Gewicht im klobigen Kofferdeckel, aber von der Haptik ....*schwärm*.
Wenn ich ein Kapitel mit Hand vorgeschrieben und Überarbeitet habe, dann tippe ich diese Version mit ihr ab.

This entry was edited (1 month ago)

 

Die zweite mechanische


Diese Reiseschreibmaschine habe ich von Papa geschenkt bekommen. Sie ist relativ leicht und flach, allerdings von der Haptik her alles andere als ein Genuss beim Tippen (zumindest für mein Empfinden). Dafür hat sie etwas Besonderes: Ihre Typen schreiben in Schreibschrift :-)

This entry was edited (1 month ago)

 

Die erste von zweien ...


Neben den beiden mechanischen Schreibmaschinen besitze ich auch noch zwei elektrische. Dies ist die erste, die ich mir noch irgendwann im letzten Jahrhundert gekauft habe. Müsste so in den 1990ern gewesen sein.
Von der Haptik ist es ein vollkommen anderes Gefühl als bei der Olympia Monica. dafür ist sie um einiges lauter :-D

This entry was edited (1 month ago)

 

Die letzte Schreibmaschine


Mit dieser Schreibmaschine tippe ich die letzte Überarbeitung ab. Sie wurde mir übrigens von zwei lieben Menschen geschenkt, die mich damit trösten wollten, dass ein uralter Schreibcomputer (inklusive Drucker) defekt geliefert wurde.

This entry was edited (1 month ago)

This website uses cookies to recognize revisiting and logged in users. You accept the usage of these cookies by continue browsing this website.